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Ein temporeicher Spaß, der Realitäten gut beobachtet pointiert
und immer das passende Stück weit überzeichnet. Vor allem die
Herzlichkeit mit der Yanar Kulturen, Menschen und ihre Eigenarten karikiert,
ist bemerkenswert. Das ist nicht nur Multikulti, das ist universell.
Göttinger Tageblatt
Kaya Yanar als multikulturell durchdrungener Louis de Funès.
Stuttgarter Zeitung
Yanars sprachliche Imitationskunst ist so stupend wie sein Improvisationstalent und sein Tempo. Bei ihm hat man den Eindruck, dass Multikulti das Einfachste der Welt ist. Das hat, einmal abgesehen vom Spaß, etwas sehr Befreiendes.
Die Presse, Wien
Gefühlte drei Mimikwechsel pro Sekunde, geschätzte 50 Sprachen und Dialekte im Repertoire. Kaya Yanar ruft Mimik, Gestik, Sprachen und Dialekte nach Belieben ab und begeistert.
Westfälischer Anzeiger
Kaya Yanars Erfolg beruht vor allem darauf, dass er seine Beobachtungen aus unterschiedlichen Kulturen sprachlich so aufbereitet, dass man oft vor Lachen kaum zum Atmen kommt.
Solinger Tageblatt
Grandios auch der Blick des Komikers auf die deutsche Geschichte.
Rhein Main Presse
Das Programm ist so frisch und stark wie ein wirklich guter Kaffee. Und es geht auch ins Blut wie echtes Koffein, dafür sorgt schon die hohe Schlagzahl der Gags und Gesten, der Pointen und Parolen.
Darmstädter Echo
Blitzgescheit, gewitzt und angenehm durchtrieben. Mit seinem dritten Soloprogramm trifft der Deutsch-Türke erneut den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf.
Pforzheimer Zeitung
Ein Lacher jagt den nächsten.
Frankfurter Neue Presse
Nach zwei Stunden tieferem Sinn hatte der quirlige Kaya Yanar die Herzen und
Köpfe des Publikums erobert.
Rheinische Post
Denn egal ob Deutscher, Türke, Italiener oder Inder - wenn's um die Kuriositäten
geht, die das Erwachsenwerden und das Erwachsensein so mit sich bringen, sind
wir im Grunde eben einfach alle nur Menschen. Diese Botschaft bringt Yanar
auf der Bühne [...] noch besser rüber als in seiner TV-Show.
Kölner Stadtanzeiger
Wie Kaya Yanar seine Geschichten erzählte, in welcher
Geschwindigkeit sich Tonfall und Mimik veränderten,
Programm und Spontanes sich vermischten und damit Assoziationen
und Bilder entstanden, als sähe man das Geschehen
tatsächlich vor sich, bewegte nicht nur die Lachmuskeln,
sondern auch das Herz.
Hessisch Niedersächsische
Allgemeine
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